... ist um das Jahr 1500 entstanden. Seit 1785 ist Den Helder als Walfängerort bekannt geworden. Ab 1811 beschließt Kaiser Napoleon, daß diese Stadt zu einer Festung umgebaut werden solle. Eine Reihe von Befestigungsanlagen werden gebaut, welche unter König Wilhelm I. vollendet werden. Das Fort Kijkduin ist heute als Seeaquarium und Museum ausgebaut. Die größte Attraktion ist der Glastunnel, wo man von Fischen umgeben ist.
Sehenswert ist auch das "Nationale Rettungsmuseum Dorus Rijkers".
Es dokumentiert, auch in deutscher Sprache, die Geschichte und die Gegenwart
des Rettungswesens der holländischen Nordseeküste.
Das Rettungsmuseum ist behindertenfreundlich. Eine Behindertentoilette ist ebenfalls
vorhanden.
Wo besteht die Möglichkeit ein russisches mit einem holländischen
Unterseeboot zu vergleichen?: In Den Helder.
An der Weststraat, in der Nähe der alten Reichswerft liegt das russische
U-Boot seit 1991, der Öffentlichkeit zugänglich, an der Kette.
Nur wenige hundert Meter entfernt befindet sich das Marinemuseum Den Helder.
Dort liegt, aufbegockt, die 80 Meter lange "Tonjin", das holländische
U-Boot der Delphin-Klasse. Auch dieses U-Boot ist, im Rahmen eines Museumsbesuches
zu besichtigen.
Den Helder ist auch für Texelurlauber der Dreh- und Angelpunkt: Stündlich besteht ein Fährdienst zwischen der Nordseeinsel und Partnerstadt Lüdenscheids.
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