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Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir zukünftig leben wollen?

"Als für das Internet Suchmaschinen erfunden wurden, habe ich geschwiegen,
denn sie waren ja gut und nützlich. Man fand sehr schnell die gesuchten Informationen.

Als die Suchmaschinen mit weiteren Funktionen, z.B. Satellitenfotos, Telefonbucheinträgen und Strassen-Fotos verbunden wurden, habe ich geschwiegen,
denn auch das war ja gut und nützlich. Man fand sehr schnell die gesuchten Informationen.

Als die Suchmaschinen mit öffentlichen Kameras zusammengeschaltet wurden, habe ich geschwiegen,
denn es waren ja "nur Bilder".

Als die Suchmaschinen im Jahre 2012 Zugriff zu meinen persönlichen Daten bekamen, welche auf Behördenservern und in Gesundheitszentren gespeichert waren, habe ich geschwiegen,
denn ich vermutete, daß ich der einzigste war, dessen Daten weltweit für jedermann lesbar waren.

Als ich dann erkannte, daß eine weltweit arbeitende Internetfirma diese Daten sammelte, miteinander verknüpfte und der Öffentlichkeit bereitstellte, war es zu spät, um protestieren zu können:
Die Obrigkeit, dessen Aufgabe es auch ist, meine Grundrechte zu schützen, hat sich nicht ausreichend darum gekümmert...

Suchmaschinen? Die muss ich immer noch benutzen."

(Frei nach Martin Niemöller)

 

Der Orginaltext(?) von Martin Niemöller:

"Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Katholiken holten, habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Katholik.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte."

    Emil Gustav Friedrich Martin Niemöller
    * 14. Januar 1892 in Lippstadt;
    † 6. März 1984 in Wiesbaden

  • Deutscher Theologe, während der NS-Diktatur aktiv in der Bekennenden Kirche.
  • Präsident des Ökumenischen Rates der Kirchen.
  • Zunächst überzeugter NSDAP-Wähler,
    1937-1945 Häftling im NS-Konzentrationslager Sachsenhausen.
  • Nach Kriegsende protestierte er gegen das rechtswidrige Vorgehen der alliierten Besatzungsmächte.
  • Kritiker der Gründung der BRD, die Rüstungspolitik im 'kalten' Krieg und der erneuten Bewaffnung deutscher Soldaten:
    Militärdienst und christlicher Glaube sind, seiner Meinung nach, miteinander nicht zu verantworten.
  • 1957 zum Präsidenten der Deutschen Friedensgesellschaft gewählt.
  • 1958 zum Präsidenten der Internationale der Kriegsdienstgegner (IdK).
  • 1974 Präsident der „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner“ (DFG-VK).
  • 1980 überließ der seine reservierte Grabstelle auf den St.-Annen-Friedhof (Berlin-Dahlem) dem ehemaligen Studentensprecher Rudi Dutschke.
  • Ausgezeichnet mit der Albert-Schweitzer-Friedensmedaille, der DDR-Friedensmedaille in Gold, der Wichernplakette (Innere Mission) und dem UDSSR-Lenin-Friedenspreis.
  • Ehrendoktorwürden in Chicago, Neu-Dehli, Eden, Budapest, Göttigen, Halifax.
  • Ehrenbürger der Stadt Wiesbaden.





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Meine persönliche Meinung:
Es reicht mit Nazi-Propaganda!

Daher habe ich den folgenden Link hier eingefügt.

 

Meine persönliche Meinung:

Auch das ist etwas, was alle Internet- und Telefonnutzer angeht:

 Zum Thema Vorratsdatenspeicherung: 5-Minuten-Info

Meine persönliche Meinung:

Logo: "Endstation rechts"
Auf der Webseite "Endstation-rechts" (betrieben von den JungsozialistInnen in der SPD
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern) finden sich viele Informationen über die "Aktivitäten" der NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern.




Grafik: "Free Burma-Flagge"Grafik: Flagge von Tibet (offizielle Flagge  des 13. Dalai Lamas - 1912

Willkommen auf DQB656's Homepage!

 Liebe Besucher dieser Internetseite.

Als meinen persönlichen, stillen und machtlosen Protest gegen die Diktaturen in dieser Welt, als aktuelle Beispiele seien Burma (Birma/ Union of Myanmar) oder auch Tibet genannt, habe ich an dieser Stelle das rote Banner des weltweiten Aktionstages "
Free Burma - 4. October 2007", sowie, anlässlich des Solidaritätstages "31.03.2008" für Tibet, die Flagge von Tibet (offizielle Flagge des 13. Dalai Lamas - 1912) eingestellt.

Aktuelle Informationen über Tibet finden sich auf der Webseite der "Tibet-Initiative Deutschland" .
Auch auf der Webseite "
Free Burma" wird, meiner Meinung nach, Eindrucksvoll die Unterdrückung demonstriert.

Zudem möchte ich an die Worte des berühmten Komikers
Charlie Chaplin aus seinem Protestfilm "Der große Diktator" erinnern.
An Ende des Filmes lässt er den jüdischen Friseur in der Rolle des "Großen Diktators"
Anton (Adenoid) Hynkel sprechen:

 

Es tut mir leid. Aber, ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht! Ich möchte weder herrschen, noch irgend wen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann: den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen! Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen. Nur so verbessern wir die Welt!

Wir sollten am Glück des Anderen teil haben und nicht aneinander verabscheuen! Hass und Verachtung bringen uns niemals näher! Auf dieser Welt ist Platz genug für Jeden und Mutter "Erde" ist reich genug, um Jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein. Wir müssen es nur wieder zu leben lernen.

Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig! Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen! Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

Flugzeuge und Radio haben uns aneinander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch. Sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit. Damit wir Alle Eins werden! Millionen von Menschen der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen. Opfer eines Systems, dass sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich hören, rufe ich zu: Ihr dürft nicht verzagen!

Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich! Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurück gegeben werden. Auch, wenn es Blut und Tränen kostet. Für die Freiheit ist kein Opfer zu groß!

Soldaten vertraut euch nicht Barbaren an. Unmenschen, die euch verachten und denen euer Leben nichts Wert ist. Ihr seit für sie nur Sklaven. Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen. Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seit viel zu Schade für
diese verirrten Subjekte. Diese Maschinenmenschen mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen. Ihr seit keine Roboter, ihr seit keine Tiere, ihr seit Menschen!

Bewahrt Euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird, hasst. Nur, wer nicht geliebt wird! Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit!

Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in Einem oder in einer Gruppe von Menschen! Vergesst nie Gott lebt in Euch Allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht! Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen. Daher im Namen der Demokratie: Lasst uns diese Macht nutzen! Lasst uns zusammen stehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt! Für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt! Die der Jugend eine Zukunft und dem Alten Sicherheit gewährt!

Versprochen haben die Unterdrücker das auch. Deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt Alles, was sie Euch versprachen - diese Verbrecher! Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich. Das Volk soll versklavt bleiben. Lasst uns diese Ketten sprengen! Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt! Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt!


I'm sorry but I don't want to be an Emperor - that's not my business -
I don't want to rule or conquer anyone. I should like to help everyone if possible: Jew, gentile, black man, white. We all want to help one another, human beings are like that.
 

We want to live by each other's happiness, not by each other's misery. We don't want to hate and despise one another. In this world there is room for everyone and the earth is rich and can provide for everyone. The way of life can be free and beautiful. But we have lost the way.
 

Greed has poisoned men's souls, has barricaded the world with hate; has goose-stepped us into misery and bloodshed. We have developed speed but we have shut ourselves in: machinery that gives abundance has left us in want. Our knowledge has made us cynical, our cleverness hard and unkind. We think too much and feel too little. More than machinery we need humanity. More than cleverness we need kindness and gentleness. Without these qualities, life will be violent and all will be lost.

 

The aeroplane and the radio have brought us closer together. The very nature of these inventions cries out for the goodness in men, cries out for universal brotherhood for the unity of us all. Even now my voice is reaching millions throughout the world, millions of despairing men, women and little children, victims of a system that makes men torture and imprison innocent people. To those who can hear me I say "Do not despair".
 

The misery that is now upon us is but the passing of greed, the bitterness of men who fear the way of human progress: the hate of men will pass and dictators die and the power they took from the people, will return to the people and so long as men die liberty will never perish.

 

Soldiers! Don't give yourselves to brutes, men who despise you and enslave you - who regiment your lives, tell you what to do, what to think and what to feel, who drill you, diet you, treat you like cattle, use you as cannon fodder. Don't give yourselves to these unnatural men, machine men, with machine minds and machine hearts. You are not machines. You are not cattle. You are men.
 

You have the love of humanity in your hearts. You don't hate - only the unloved hate. Only the unloved and the unnatural. Soldiers - don't fight for slavery, fight for liberty.

In the seventeenth chapter of Saint Luke it is written: "the kingdom of God is within man ". Not one man, nor a group of men - but in all men - in you. You the people have the power, the power to create machines, the power to create happiness. You the people have the power to make this life free and beautiful, to make this life a wonderful adventure. Then in the name of democracy let us use that power - let us all unite. Let us fight for a new world, a decent world that will give men a chance to work, that will give you the future and old age and security.

 

By the promise of these things, brutes have risen to power, but they lie. They do not fulfil their promise, they never will. Dictators free themselves but they enslave the people. Now let us fight to fulfil that promise. Let us fight to free the world, to do away with national barriers, to do away with greed, with hate and intolerance. Let us fight for a world of reason, a world where science and progress will lead to all men's happiness.

 


Rechtliches:

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