Hinweise: |
Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir zukünftig leben wollen?
"Als für das Internet Suchmaschinen
erfunden wurden, habe ich geschwiegen,
denn sie waren ja gut und nützlich. Man fand sehr schnell die gesuchten
Informationen.
Als die Suchmaschinen mit weiteren Funktionen,
z.B. Satellitenfotos, Telefonbucheinträgen und Strassen-Fotos verbunden
wurden, habe ich geschwiegen,
denn auch das war ja gut und nützlich. Man fand sehr schnell die gesuchten
Informationen.
Als die Suchmaschinen mit öffentlichen
Kameras zusammengeschaltet wurden, habe ich geschwiegen,
denn es waren ja "nur Bilder".
Als die Suchmaschinen im Jahre 2012 Zugriff
zu meinen persönlichen Daten bekamen, welche auf Behördenservern und
in Gesundheitszentren gespeichert waren, habe ich geschwiegen,
denn ich vermutete, daß ich der einzigste war, dessen Daten weltweit für
jedermann lesbar waren.
Als ich dann erkannte, daß eine weltweit
arbeitende Internetfirma diese Daten sammelte, miteinander verknüpfte und
der Öffentlichkeit bereitstellte, war es zu spät, um protestieren
zu können:
Die Obrigkeit, dessen Aufgabe es auch ist, meine Grundrechte zu schützen,
hat sich nicht ausreichend darum gekümmert...
Suchmaschinen? Die muss ich immer noch benutzen."
(Frei nach Martin Niemöller)
Der Orginaltext(?) von Martin Niemöller: "Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, |
Emil Gustav Friedrich Martin Niemöller
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Zu meinen eigenen Dithmarschen-Seiten gehts hier...
Wichtige Links zu anderen Webseiten. (Weitere Links sind auf meiner Linkseite zu finden.)
Meine persönliche Meinung:
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Meine persönliche Meinung:Auch das ist etwas, was alle Internet- und Telefonnutzer angeht: Zum Thema Vorratsdatenspeicherung: 5-Minuten-Info |
Meine persönliche Meinung: |


Willkommen auf DQB656's Homepage!
Liebe Besucher dieser Internetseite.
Als meinen persönlichen, stillen und machtlosen Protest gegen die Diktaturen
in dieser Welt, als aktuelle Beispiele seien Burma (Birma/ Union of Myanmar)
oder auch Tibet genannt, habe ich an dieser Stelle das rote Banner des weltweiten
Aktionstages "Free Burma - 4. October 2007", sowie, anlässlich des Solidaritätstages
"31.03.2008" für Tibet, die Flagge
von Tibet (offizielle Flagge des 13. Dalai Lamas
- 1912) eingestellt.
Aktuelle Informationen über Tibet finden
sich auf der Webseite der "Tibet-Initiative Deutschland" .
Auch auf der Webseite "Free Burma" wird, meiner
Meinung nach, Eindrucksvoll die Unterdrückung demonstriert.
Zudem möchte ich an die Worte des berühmten Komikers Charlie Chaplin
aus seinem Protestfilm "Der große Diktator" erinnern.
An Ende des Filmes lässt er den jüdischen Friseur in der Rolle des
"Großen Diktators" Anton (Adenoid) Hynkel sprechen:
Es tut mir leid. Aber, ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht! Ich möchte weder herrschen, noch irgend wen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann: den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen! Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen. Nur so verbessern wir die Welt! Wir sollten am Glück des Anderen teil haben und nicht aneinander verabscheuen! Hass und Verachtung bringen uns niemals näher! Auf dieser Welt ist Platz genug für Jeden und Mutter "Erde" ist reich genug, um Jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein. Wir müssen es nur wieder zu leben lernen. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig! Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen! Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert. Flugzeuge und Radio haben uns aneinander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch. Sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit. Damit wir Alle Eins werden! Millionen von Menschen der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen. Opfer eines Systems, dass sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen. Allen denen, die mich hören, rufe ich zu: Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich! Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurück gegeben werden. Auch, wenn es Blut und Tränen kostet. Für die Freiheit ist kein Opfer zu groß! Soldaten vertraut euch nicht Barbaren an. Unmenschen, die euch
verachten und denen euer Leben nichts Wert ist. Ihr seit für
sie nur Sklaven. Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen.
Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid
nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seit viel zu Schade für Bewahrt Euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird, hasst. Nur, wer nicht geliebt wird! Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit! Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in Einem oder in einer Gruppe von Menschen! Vergesst nie Gott lebt in Euch Allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht! Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen. Daher im Namen der Demokratie: Lasst uns diese Macht nutzen! Lasst uns zusammen stehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt! Für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt! Die der Jugend eine Zukunft und dem Alten Sicherheit gewährt! Versprochen haben die Unterdrücker das auch. Deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt Alles, was sie Euch versprachen - diese Verbrecher! Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich. Das Volk soll versklavt bleiben. Lasst uns diese Ketten sprengen! Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt! Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt! |
We want to live by each other's happiness, not by each other's
misery. We don't want to hate and despise one another. In this world
there is room for everyone and the earth is rich and can provide
for everyone. The way of life can be free and beautiful. But we
have lost the way. Greed has poisoned men's souls, has barricaded the world with
hate; has goose-stepped us into misery and bloodshed. We have developed
speed but we have shut ourselves in: machinery that gives abundance
has left us in want. Our knowledge has made us cynical, our cleverness
hard and unkind. We think too much and feel too little. More than
machinery we need humanity. More than cleverness we need kindness
and gentleness. Without these qualities, life will be violent and
all will be lost. The aeroplane and the radio have brought us closer together.
The very nature of these inventions cries out for the goodness in
men, cries out for universal brotherhood for the unity of us all.
Even now my voice is reaching millions throughout the world, millions
of despairing men, women and little children, victims of a system
that makes men torture and imprison innocent people. To those who
can hear me I say "Do not despair". The misery that is now upon us is but the passing of greed, the
bitterness of men who fear the way of human progress: the hate of
men will pass and dictators die and the power they took from the
people, will return to the people and so long as men die liberty
will never perish. Soldiers! Don't give yourselves to brutes, men who despise you
and enslave you - who regiment your lives, tell you what to do,
what to think and what to feel, who drill you, diet you, treat you
like cattle, use you as cannon fodder. Don't give yourselves to
these unnatural men, machine men, with machine minds and machine
hearts. You are not machines. You are not cattle. You are men. You have the love of humanity in your hearts. You don't hate - only the unloved hate. Only the unloved and the unnatural. Soldiers - don't fight for slavery, fight for liberty. In the seventeenth chapter of Saint Luke it is written: "the
kingdom of God is within man ". Not one man, nor a group of
men - but in all men - in you. You the people have the power, the
power to create machines, the power to create happiness. You the
people have the power to make this life free and beautiful, to make
this life a wonderful adventure. Then in the name of democracy let
us use that power - let us all unite. Let us fight for a new world,
a decent world that will give men a chance to work, that will give
you the future and old age and security. By the promise of these things, brutes have risen to power, but they lie. They do not fulfil their promise, they never will. Dictators free themselves but they enslave the people. Now let us fight to fulfil that promise. Let us fight to free the world, to do away with national barriers, to do away with greed, with hate and intolerance. Let us fight for a world of reason, a world where science and progress will lead to all men's happiness. |
Rechtliches:
Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass
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