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Meine Gedanken zu... (DQB656-Blog)


* Letzer Eintrag am: 29.01.2011 / 11:43 (der oberste der folgenden Liste)

einer Golem-Meldung über Analytics.
... Firefox/ Iceweasel und Google
... dem Thema 12 Watt und der AGZ
... zu dem Kampf um die Wahrheit
... und nocheinmal Google ...
... dem erneuten Vorstoß der Datenschützer gegenüber Google.
... einem neuen FRN-Server.
... einer fragenden Meldung des Magazins "CB-Radio"
... der Weigerung der sog. "Fachleute" zukünftige mögliche Störungen durch SSB zu Kenntniss zu nehmen.
... "Hurenkinder und Schusterjungen".
... dem 14. April 1945
... dem 11.04.1945.
... dem shz-Artikel "Gezielte Werbung macht den Nutzer gläsern"
... dem gestrigen Funkspruch der FRN-Plattform "europafunker.de"...
... den "sprechenden" Verkehrsleitkegeln.
... den Ge-Denk-Zellen.


** einer Golem-Meldung über Analytics.

(29.01.2011 / 11:43)


"Der Mann hat Recht", war mein Gedanke, als ich auf der Webseite von "golem.de" die Ansicht des Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix las.

...Zitat-Auszug...
"Google Analytics verstößt laut Datenschützern gegen deutsches Recht, Berlins Datenschutzbeauftragter erklärt, warum. Er sieht auch die App-Plattformen von Facebook und Apple kritisch."
...Zitat-Auszug-Ende...
(Quelle: Golem.de: Datenschutz - Warum Google Analytics in Deutschland illegal ist)

In dem Artikel wird äußert er ganz klar, daß IP-Adressen sogenannte personenbezogene Daten sind und diese dann auch nach den deutschen Datenschutzgesetzen behandelt werden müssen. Ich erinneremich daran, dass ich vor eineinhalb Jahren auf einer meiner Webseiten bereits ähnliches von Thilo Weichert dem Landesdatenschutzbeauftragte für Schleswig-Holstein berichtete. Er hat sich im Jahre 2008 mit Google-Analytics befasst und festgestellt:
...Zitat-Auszug...
"Dr. Thilo Weichert, Leiter des ULD: "Wir waren verblüfft und schockiert, wie weit Google Analytics auch in Schleswig-Holstein verbreitet ist. Renommierte Medien- und Internetunternehmen gehören zu deren Nutzern ebenso wie viele Anbieter aus der Tourismus- und der Dienstleistungsbranche; ja politische Parteien, öffentliche Stellen des Landes und Hochschulen setzen den kostenlosen, aber datenschutzwidrigen Service ein. Den meisten Betreibern dürfte nicht vollständig bewusst sein, dass sie mit dem Einsatz von Google Analytics einen Service in Anspruch nehmen, bei dem Daten in die USA übermittelt werden, die dort umfassend ausgewertet und genutzt werden, und dass dies die Datenschutzrechte der Webseitenbesucher verletzt." "
...
...Zitat-Auszug-Ende...
(Quelle: datenschutzzentrum.de: 08. Juli 2008 - P R E S S E M I T T E I L U N G - Datenschützer prüfen Google Analytics)

In dem aktuellen Golem-Artikel kritisiert Alexander Dix zudem, daß auch die Nutzung von Google-Mail in Deutschland nicht mit dem deutschen Datenschutzrecht vereinbar sei.

In einem weiteren Abschnitt äußert sich der Datenschutzbeauftragte, daß auch bei dem sogenannten "Cloud Computing" (Dokumentenbearbeitung direkt über das Internet - ohne letztlich zu wissen, wo genau das Bearbeitungsprogramm bzw. die Daten - zusätzlich zur eigenen Abspeicherung - gespeichert werden. s.a.: golem.de: Special: Cloud Computing) eine Datenübertragung bzw. Speicherung in den USA verboten ist.


** ... Firefox/ Iceweasel und Google

(06.01.2011 / 10:49)

Tja. Da wunderte ich mich neulich, als ich mit meinem Lieblingsbrowser Iceweasel (das ist, eigentlich, der Browser "Firefox", "Iceweasel" heißt der bei Linux) eine Webseitenadresse unvollständig eingab, daß die Suchmaschine "Google" mit Vorschlägen aufgerufen wurde.
Da ich doch, wie an meinen früheren Beiträgen hier auf der Seite, gerade die Firma Google, was den Datenschutz angeht, sehr kritisch sehe, war das für mich so nicht hinnehmbar.

Also bin ich auf die Suche gegangen, wie der Firefox/ Iceweasel dazu kommt, Google automatisch aufzurufen.
Über meine Lieblingssuchmaschine "ixquick" fand ich eine interessante Webseite von einem Internetnutzeraus Kiel. Dort stand:

...
Google verdient einen Arsch voll Geld damit, die Daten der Benutzer zu sammeln. Vermutlich können die einzelnen Personen zuordnen, was sie wann gesucht hat. Mozilla verdient einen Arsch voll Geld damit, dass Google die Standard-Suche im Firefox ist. Nachdem ich der Datenkrake als Startseite und Suchmaschine inzwischen entkommen bin, wollte ich auch meinen Browser befreien. Und das ging ganz einfach…
...


Ganz meine Meinung.

...
Die Lösung: Google ganz raus!

In der Konfiguration kann man einfach Google durch jede beliebige Suchmaschine ersetzen: Einfach about:config in der Adresszeile eingeben und bestätigen, dass man ganz vorsichtig ist.

Bei „Filter“ einfach „keyword“ eintragen. Da kann man zum einen diese Funktion komplett ausschalten, indem man keyword.enabled auf false setzt, oder man trägt bei keyword.URL die Such–URL der Lieblingssuchmaschine so ein, dass der letzte Parameter die Suchabfrage ist. Bei mir steht da jetzt: http://ixquick.com/do/metasearch.pl?pl=ff& amp;cat=web&query=

Das funktioniert aber auch mit Yahoo, MSN Live Search usw.

Das musste ich ausprobieren!
Es funktioniert sogar fast: Die Ixquick-Suchmaschine wurde zwar aufgerufen, aber mein in der Browserzeile eingegebenes Suchwort wurde nicht übernommen.
Nach einiger Sucher und etwwas herumprobieren fand ich auch das Problem.
In der Zwischenzeit ist bei Ixquick der Befehl etwas geändert worden.
Als Wert für die Variable "keyword.URL" muß jetzt http://www.ixquick.com/deu/?cat=web&query= dort eingetragen werden.
Und schon funktionierts - lediglich die Enter-taste muß ich dann nochmals drücken.
Mein Firefox/ Iceweasel flüstert nun nicht mehr die Suchschlüsselwörter nach Fima Google.

Quelle der Zitate in diesem Blog: http://kaffeeringe.de/Blog/Google-raus---Ixquick-rein.428.html


** ... dem Thema 12 Watt und der AGZ

(19.12.2010 / 15:47)

Nun ja, eigentlich hatten wir das Thema schon weiter unten.
Nun hat sich, in der 359. Ausgabe von "HamRadio 2day" vom 12.12.2010 die "Arbeitsgemeinschaft Zukunft Amateurfunkdienst e.V. zum Thema zu Wort gemeldet.
Dort lesen wir:

"(...)
Nun – erstmals wird dem CB-Funk gestattet, in der Sendeart SSB 12 Watt Senderausgangsleistung zu benutzen. Das ist – zusammen mit einer einigermaßen vernünftigen Antenne – weit mehr an effektiver isotroper Strahlungsleistung, als der Einsteigerklasse im Amateurfunk bis Mitte 2006 erlaubt war. Gerade im nun bevorstehenden Sonnenfleckenmaximum wird CB-Funk bei 27 MHz damit ziemlich attraktiv sein für ein "Amateurfunk-Feeling light", und das ohne eine jede Prüfung und ohne jede Prüfungsgebühr. Die bei uns in Diskussion befindliche "Entry-Level-Licence" als dritte Amateurfunkklasse wird sich daran zwingend orientieren müssen. In Sicht der AGZ ist jetzt eine von anderen Vereinen diskutierte erneute 10-Watt-EIRP-Regelung hier endgültig nicht mehr machbar.
(...)"

Liebe Leser - als ich diese Zeilen las, "berührten" meine Mundwinkel fast meine Ohren (das soll heißen: Ich grinste richtig breit).
War es doch so, das bei einer Abfrage der Bundesnetzagentur vor einem guten Jahr alle CB-Funk-Vereine einer Leistungserhöhung auf 12 Watt PEP für SSB zustimmten.
Doch halt!
Ein Verein, seiner Zeichens ein Bundesverband, übte an den Plänen Kritik.
Diese Kritik, so wurde gemunkelt, wurde sogar von Mitarbeitern der Bundesnetzagentur mit Unverständniss begegnet.
Das, was dieser Bundesverband, es war übrigens die schon mehrfach auf dieser Seite erwähnte "Deutsche Funk-Allianz (DFA) e.V." seinerzeit kritisierte ist auf deren Internetseiten im Detail nachzulesen.
(s., u.a.: "Störungen - und was nun?" oder auch im Podcast Nr. 2 der DFA e.V.)
Noch breiter wurde mein Grinsen, als ich den AGZ-Funkspruch weiterlas:

"(...)
Die Bundesnetzagentur bekommt im Übrigen noch ein ganz besonders delikates Problem: Demnächst also werden in den Funkläden der gesamten EU völlig freizügig auf harmonisierten Frequenzen verwendbare Jedermann-Transceiver stehen, die mit ihren 12 Watt Out und ganz normalen Antennen locker die 10-Watt-EIRP-Grenze nach oben durchbrechen und die alle deshalb in Deutschland gemäß BEMFV eine individuelle Standortbescheinigung benötigen.
(...)"

Das alles und noch einige Punkte mehr, hatte, bereits vor einem Jahr, die DFA e.V. als wichtige Diskussionspunkte bei der Bundesnetzagentur schriftlich(!) vorgetragen und sollte eigentlich öffentlich diskutiert werden.
Was nun, meine Herren von der Bundesnetzagentur?
Die DFA e.V. würde bestimmt ein Gesprächssangebot annehmen. Überfällig wäre es allemale.

Es bleibt sehr spannend...


** ... zu dem Kampf um die Wahrheit

(26.04.2010 / 09:42)

"Um der Wahrheit willen kämpfen." - Oft schon gehört aber vielfach nicht glaubwürdig?
Diese Gedanken mögen einem kommen, wenn man nicht nur die Artikel auf der mittlerweilen großen Enzyklopädie Wikipedia liest, sondern einmal einen Blick hinter die Kulissen wirft.
Genau dieses habe ich im Laufe des vergangenen Jahres öfters getan und kann daher durchaus die Kritik an Wikipedia nachvollziehen.

So wird Tage- und manchmal auch Wochenlang um ein Begriff oder eine Formulierung diskutiert. Und immer wieder kommt es vor, daß eine Diskussion unter der Gürtllinie endet. Ein Beispiel dazu liefert der Spiegel-Onlineartikel "Im Innern des Weltwissens" von Mathieu von Rohr. Dort geht es um eine Diskussion über ein einziges Wort. Sehr interessant zu lesen.

Ende Oktober vergangenen Jahres spitzte sich ein Streit zu, welcher einen kleinen Einblick auch in die Machtstruktur der Wikipedianer brachte. Es ging um den Verein Missbrauchsopfer gegen Internetsperren (Mogis e.V.). Im Detail berichtete hier die "Netzzeitung" darüber: "Wikipedia zwischen Relevanz und Firlefanz".

Auch anderen ist das aufgefallen.
- So auch dem c't-magazin: "Wikipedia: Der Kampf um die Relevanz".
- Der Chaos-Computer-Club machte einen Radiobeitrag: "Die Wikipedia-Debatte".
- Eine Glosse zum Thema schrieb Markus Kompa: "Ich kam schon in einer Zeit zurecht, als es gar keine Wikipedia gab". Dort interviewt der den imaginären Medientheoretiker Prof. Eugen Driverman zur ihm drohenden Entziehung der Lehrbefugnis für Wikipedistik.
- Ein östereichischer Bloger versucht eine Übersicht: "Wikipedia: Die Relevanz der Löschdiskussionen und die personalisierte Zukunft"

Ganz aktuell ist übrigens eine "Zensur" der Wikipedia-Gemeinde über die aktuelle NRW-Spitzenkandidatin der Linkspartei Bärbel Beuermann. Hier fragt heise-Telepolis: "Muss Bärbel Beuermann nackt einen Molotowcocktail auf die Düsseldorfer Staatskanzlei werfen? - NRW-Spitzenkandidatin der Linkspartei für Wikipedia nicht relevant genug".
Ich kann nur noch staunen.

Alles in allem zeigt mir die gesamte Diskussion um Wikipedia, was dort hinein darf und soll und muss und darf nicht und, und, und...
... das man auch den Artikeln in Wikipedia - wie überhaupt auch in allen anderen Online-Enyklopädieen - nicht unbedingt glauben darf.
Vor über zehn Jahren schrieb ich einmal in einem schon lange verschwundenem Forum:
"Ich informiere mich bei mehreren Stellen und bilde mir dann eine Meinung zu einem Thema."
Oft habe ich den Eindruck das, in der Zeit des Web 2.0, jeder den Informationen des Internet - und besonders der großen "Schwester" traut (s. den Artikel "Muss Bärbel Beuermann nackt einen Molotowcocktail auf die Düsseldorfer Staatskanzlei werfen? - NRW-Spitzenkandidatin der Linkspartei für Wikipedia nicht relevant genug").

Ich vergaß: Bestimmt aufgrund des o.a. Telepolisartikels ist der Artikel über Bärbel Beuermann wieder in Wikipedia aufgenommen worden.



** ... und nocheinmal Google ...

(23.04.2010 / 07:19)

Kaum ist der Brief der Datenschützer an Google in der deutschen Fassung auf der Webseite des Bundesdatenschutzbeauftragten veröffentlicht, kommt schon die nächste Kritik:

Kam doch gestern heraus, daß Google zusätzlich zu den Street-View-Aufnamen auch WLAN-Zugänge katalogisiert hat.

An sich nichts schlimmes könnte man meinen.
Nun kommt es natürlich darauf an, wofür der erzeugte WLAN-Katalog verwendet wird.
Und hier wird es interessant:

Die Google-Sprecherin Lena Wagner (lt. oben verlinkten heise-Artikel) meint dazu:

"Das ist nichts Neues", sagte sie unter Verweis auf Datenbanken zur Positionsbestimmung mittels WLAN, die von vielen ortsbezogenen Diensten etwa auf Smartphones ohne GPS-Empfänger genutzt werden. Diese Daten habe Google bisher eingekauft. "Wenn die Autos schon unterwegs sind, können wir diese Daten auch selbst erfassen".

Sicher nichts neues. Das Problem sehe ich nur darin, daß mit diesen daten Mißbrauch betrieben werden kann.
Zudem darf nicht vergessen werden, daß Google eine US-amerikanische Firma ist.
Die Street-View-Aufnahmen sind bestimmt schon auf amerikanischen Google-Rechneranlagen abgespeichert. Das gleich wird auch mit dem WLAN-Katalog geschehen sein. So entzieht sich Google einer Kontrolle.
Im Zusammenhang mit Street-View meinte damals ein Bekannter, daß Google ja eine amerikanische Firma sei und somit amerikanisches Rechtgelte und kein deutsches Recht. Er meinte, man könne durchaus Fa. Google verklagen - der Gerichtsstand wäre aber dann die USA.

Ich bin da schon ein wenig froh, daß der für Google-Deutschland zuständige Hamburger Datenschutzbeauftragte die WLAN-Scannerei von Google kritisiert.
Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar schreibt in einer Veröffentlichung:

"Ich bin entsetzt, zu welchen Zwecken diese Fahrten ohne Wissen Dritter genutzt worden sind. Ich fordere Google auf, die bisher rechtswidrig erhobenen personenbezogenen Daten über die WLAN Netze umgehend zu löschen und die Fahrten für Street View zu stoppen. Ich stimme mit meinem Hamburger Kollegen überein, dass künftig nur noch Fahrten im Rahmen von Google Street View hingenommen werden, die auf der Grundlage der Vereinbarung mit den Datenschutzaufsichtsbehörden und in Übereinstimmung mit dem Datenschutzrecht von Deutschland erfolgen. An unsere Datenschutzstandards muss sich auch Google halten!"

Mit Spannung erwarte ich in diesem Zusammenhang ein Urteil des Bundesgerichtshofes zum Thema "Nutzung eines offenen WLAN-Zuganges" welches im Mai verkündet werden soll.

Die DFA e.V. berichtete übrigens über die Thematik bereits öfter: "15.12.2009 Offenes WLAN zum Betrug genutzt" .


** ... dem erneuten Vorstoß der Datenschützer gegenüber Google.

(21.04.2010 / 09:55)

Ich kann nicht anders.
Ich muß hierbei (=http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internationale-Datenschuetzer-mahnen-Google-zu-mehr-Respekt-vor-der-Privatsphaere-982075.html) denken:
"Hab ich's nicht damals (= http://dqb656.de/goo.htm) bereits geschrieben?"

Schadenfreude habe ich allerdings jetzt nicht...


** ... einem neuen FRN-Server.

(21.04.2010 / 09:04)

Mit einem freudigen, aber auch mit einem traurigen Auge verfolgte ich die Entwicklung der FRN-Plattform "europafunker.de".

Gab es in der Woche vor dem 11.04. eine grundlegende Meinungsverschiedenheit (siehe dazu mein Beitrag vom 12.04.), so hat sich, m.E., auch durch "aussitzen" (siehe auch http://www.pluspedia.de/index.php/Einen_auf_Kohl_machen_-_Einen_auf_Käßmann_machen ) die Situation stetig verschlechtert.

Dazu passt durchaus die aktuelle Glosse des "Frank Furth", welche so beginnt:
"..."und Friede sei unter Euch..." sprach der Herr zu seinen Jüngern, und im Islam heißt es sinngemäss "Salaam aleikum". Als praktizierender Christ lebt meine Persönlichkeit höchst persönlich mitsamt seinem Butler diese Vorstellung von einem weltumschlungenen Wunsch nach Einigkeit und Frieden mit- und untereinander.
..."


Am Ende der Glosse schreibt der Seelenverwandte von "Walther von der Vogelweide":
"...
Damit wiederum habe ich etliche Funkfreunde, die mal auf "meiner Plattform" waren, mittlerweile aus den Augen verloren. Ganz zufällig finde ich den einen oder anderen auf irgendeiner Plattform wieder - aber nur, wenn ich gemütlich in meinem Korbsessel weilend, über alle nur greifbaren Plattformen zappe und dann - vielleicht - fündig werde...

Schade !
..."


Dem Frank kann ich da nur zustimmen, aber ich kann ihm auch, ein klein wenig, helfen:

....

Lieber hochverehrter Frank Furth.

Es liegt, leider, in der Natur des Menschen, daß der eine mit dem anderen "nicht so gut kann".
Das verarbeitete auch Walther von der Vogelweide, als er, z.B., im Ottenton das Thema "Doppelzüngigkeit" verarbeitete.
Auch gegen "heimtückische Ratgeber" hat Walther im König Friedrichs-Ton etwas geschrieben.
Schade nur, daß diese alten Weisheiten heute fast vergessen sind. Der eine oder andere könnte etwas davon lernen.

Zu deinem kleinen Problem, damit du deine alten Freunde schneller wiederfindest, kann ich dir evtl. helfen.
Schau einmal auf http://www.dqb656.de/FRN-Scanner/Index.html.
Vielleicht für dich nützlich?
Laß mich, zum Abschluß, aus dem Bogner-Ton, noch einmal unsern berühmten Sänger zu Worte kommen (ich schreibe in Hochdeutsch und hoffe, daß es richtig ist):

"Wer sich zum Freund gewinnen läßt
und (auch) dabei die Tugenden (=gute Eigenschaften) behält,
das er sich ohne zu wanken (be)halten läßt,
(bei) diesem Freund mag man gerne verweilen (=bleiben).
Ich habe manchesmal einen Freund erkoren (=ausgesucht),
so schwankend (=unsicher) (war) er in seiner Beständigkeit, (so daß ich)
wie gerne ich ihn (als Freund) behalten hätte,
ihn trotzdem (dennoch) als verloren ansehen musste."


Hier mag Walther an ein anderes seiner Gedichte gedacht haben, in dem es heißt:
"Ein Verwandter nützt vielleicht, ein Freund weit mehr.

Es war alles schon einmal da...

Shalom - bedeutet ein wenig mehr als nur Friede.

....



** ... einer fragenden Meldung des Magazins "CB-Radio"

(21.04.2010 / 08:45)

Konnte ich doch vorgestern die CB-Radio"-Meldung "DAKfCBNF e.V. kurz vor seinem Verbandsende?" lesen...

Traurig las ich die dort von Bruno Hettenbach geschriebenen Zeilen:
"AFD e.V. übernahm zusammen mit der EWR eine Dominanz im Verein und sorgte dadurch alleine für eine Beschlussfähigkeit der Versammlung."

So schlecht besucht?
Jetzt könnte natürlich jemand auf den Gedanken kommen und mich fragen: "Wo warst du denn?"
Darauf sofort meine Antwort:
"In den gesamten Jahren, vor dem Vorsitzenden Bernd Böhle, war der DAKfCBNF abweisend gegenüber den Funkern. Nicht nur ich habe entsprechende Kritik geübt und nur Spott und Hohn zurückbekommen.
Ein ernsthafter Dialog kam gar nicht erst zustande.
Warum also sollte ich dorthinfahren?"

Um auf die Meldung von "CB-Radio" zurückzukommen:
Ob der dort geschilderte Sachverhalt, daß die Versammlung "nicht satzungsgemäß" war, kann ich nicht direkt nachvollziehen.
Das sollte der Vorsitzende, Bernd Böhle, jedoch schnellstens gegenprüfen. Wird er auch, so wie ich ihn kenne, tun.

Bedenklich finde ich allerdings die Machtkonzentration, welche sich dort in den letzten Monaten aufgebaut hat.

Der DAKfCBNF ist nicht das, was er eigentlich sein sollte.
Es sollte den dort agierenden klar sein, das sie sich sehr weit von dem normalen CB-Funker entfernt haben.
Eigentlich muss sich das ändern.




** ... der Weigerung der sog. "Fachleute" zukünftige mögliche Störungen durch SSB zu Kenntniss zu nehmen.

(21.04.2010 / 08:29)

Um einmal mit dem berühmten Zitat, frei nach Phillip Marlow, zu beginnen:
"Und wieder haben wir einen Morgen, den ich am liebsten aus dem Kalender streichen möchte..."

Es scheint der EWR und der AFD im DAK einfach nicht klar zu werden, daß SSB zukünftig Störungen verursacht
(siehe dazu: http://funkmagazin.de/180410.htm, http://www.deutsche-funk-allianz.de/RBT/_Stoerungen_und_was_nun.htm, http://www.deutsche-funk-allianz.de/News/09.02.2010_DFA-Podcast_Nr.htm ).

Bis jetzt sind diese in einem unauffälligen Rahmen geblieben. Nicht zuletzt aufgrund der geringen Leistung der Funkgeräte.
Das wird sich aber ändern.
Natürlich kann man sich auch hinter den fehlerhaften ETSI-Technical Report TR 102626 verstecken. Doch dort sind keinerlei Feststationen getestet worden.
Warum wohl nicht?

Für mich ist damit klar, wer, letztlich, zukünftig die moralische Verantwortung für SSB-Störungen durch die CB-Funker zu tragen hat.
Die "Deutsche Funk-Allianz" auf jedenfall nicht.


** ... "Hurenkinder und Schusterjungen".

(17.04.2010 / 12:33)

Man sollte eigentlich vorraussetzen, daß Admistratoren, welche Internettextbeiträge zu administrieren haben, den Begriff "Hurenkinder und Schusterjungen" kennen.

Wenns nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen...


** ... dem 14. April 1945

(14.04.2010 / 09:23)

Heute vor 65 Jahren wurde das ehemalige Kriegsgefangenenlager in Hemer, das "Stalag VIA" von den einmarschierenden amerikanischen Soldaten befreit ( Plus-Pedia-Artikel: STALAG VIA Hemer ).

In wenigen Tagen wird auf dem ehemaligen Lagergelände die Landesgartenschau NRW 2010eröffnet.


** ... dem 11.04.1945.

(13.04.2010 / 17:06)

Vorgestern vor 65 Jahren wurde das Konzentrationslager Buchenwald von der US-Armee geöffnet.
Über 20.000 Menschen waren noch dort. (http://www.schoah.org/stumme-zeugen/buchenwald.htm)

65 Jahre - eine lange Zeit.
Es werden immer wieder Stimmen laut, die meinen, man solle doch mal langsam aufhören, an die damalige Zeit zu erinnern und an das, was "die Deutschen" doch damals verbrochen haben. Die jetzt lebende Generation trägt doch keine Schuld...

Richtig und doch falsch:
Richtig ist, daß wir keine Schuldgefühle haben brauchen.
Falsch ist, daß wir aufhören sollten uns zu erinnern.

Erinnerung an damals ist wichtig, damit sich die damalige Geschichte nicht wiederholt.
Ich rechne damit, daß nächstes Jahr um diese Zeit die Ge-Denk-Zellen existieren.



** ... dem shz-Artikel "Gezielte Werbung macht den Nutzer gläsern"

(13.04.2010 / 08:33)

Fand ich doch gerade den Artikel "Gezielte Werbung macht den Nutzer gläsern" auf der Webseite des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages.

Und wieder spielt Fa. Google dabei die Hauptrolle (siehe dazu auch meine im vergangenen Jahr online gestellte Webunterseite zu "Google").

Die EU-Datenschützer haben, m.E, gar nicht so unrecht.
Findet sich doch, auf der Webseite www.datenschutzzentrum.de ein Hinweis darauf, daß IP-Nummern "Personenbezogene Daten" sein können.



** ... dem gestrigen Funkspruch der FRN-Plattform "europafunker.de"...

(12.04.2010 / 08:02)

... der nur ein sehr kurzer war: "Offiziell" nur wenige Sekunden lang.
Gab doch der Hans/ Baddy01 durch, daß der Funkspruch ausfällt.
Über den Grund warum er ausgefallen ist, breite ich einmal das Mäntelchen des Schweigens.

Nur soviel:
Die Geschichte einer Beeinflussung bzw. "Zensur" bezüglich diverser Meldungen bei den Funksprüchen wiederholt sich regelmäßig.
Dabei sollte doch ein Funkspruch bzw. eine Gateway-Plattform, welche für CB-Funker da ist, auch für alle CB-Funker nutzbar sein bzw. nicht "zensiert" werden.
Auch ich habe mich bei der einen oder anderen Meldung, welche mir nicht passte, zusammenreissen müssen.
Solange es, neben den grundlegenden Meinungsverschiedenheiten - welche auch sein dürfen - persönliche Animositäten gibt, wird es keine Einigkeit im CB-Funk geben.
Das gilt im kleinen bei den CB-Funkvereinigungen bzw. Gateway-Plattformen, aber auch im grossen bei den seriösen CB-Funkverbänden.

Zu dem gestrigen Vorfall fiel mir ein:
Es gab vor langer Zeit einmal einen Rabbi (=jüdischer Theologe), der seinen Schülern 'diente' und sich dadurch selbst erniedrigte.
Man wäscht sich (wegen Kleinigkeiten) gegenseitig immer wieder den Kopf - dabei sollten es doch die Füsse sein, die man seinem Gegenüber waschen sollte.



** ... den "sprechenden" Verkehrsleitkegeln.

(11.04.2010 / 14:23)

Da hat, u.a., die DFA berichtet: "11.04.2010 "Hier spricht der Verkehrsleitkegel...""
Ob sich das mit der geplanten und wohl auch schon beschlossenen Leistungserhöhung auf 12 Watt (PEP) für SSB im CB-Funk verträgt?
Ich habe da Zweifel:
Ich sehe, wie die DFA auch ("09.02.2010 DFA-Podcast Nr. 2: Zu 12 Watt SSB im CB-Funk: "Audiatur et altera pars ("Man höre auch die Gegenseite")" oder "Störungen - und was nun?") grundsätzliche Probleme.

Meiner Meinung nach wird sich bislang standhaft geweigert, die Argumente der Kritiker (hier ist es hauptsächlich die DFA) überhaupt zur Kenntniss zu nehmen - geschweige denn wird mit der DFA überhaupt ein Gespräch dazu gesucht.
Nun, vielleicht wird ja am 8. Mai eine Diskussion darüber entstehen.


** ... den Ge-Denk-Zellen.

(11.04.2010 / 14:18)

Bin mal gespannt, ob und wann die Ge-Denk-Zellen vom Lüdenscheider Stadtrat endgültig beschlossen werden.
Habe dazu auf Plus-Pedia einen Beitrag gefunden: Ge-Denk-Zellen Altes Rathaus Lüdenscheid

Kontakt: DQB656, oder mich via FRN ansprechen...


Copyright © 2009 by DQB656. Letzte Änderung am HTM-Seitengerüst 11.04.2010